International Social Work Practice and Education
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Pinwände haben unterschiedliche Formate und bestehen aus verschiedenen Materialien. Früher noch wurden die Pinwände gehäuft aus Kork hergestellt. Heute hat die Moderne Innovatives entdeckt und die Wände bestehen aus weichem Holz oder sind aus Filz hergestellt. Auch die Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältiger geworden. Hatte früher fast jede Hausfrau eine kleine Pinwand aus Kork in ihrer Küche hängen, um für die Einkäufe Zettel anzuheften, hat die Pinwand heute Einzug in die Geschäftswelt erhalten. Kaum ein Manager, Projektleiter oder Pädagoge, der sich nicht mit einer Pinnwand auseinandersetzen muss.

Pinwand, mal statisch, mal dynamisch

Pinwände gibt es statisch oder es gibt klappbare Variante von Pinwand. Dies macht sie handlich und für alle Zwecke nutzbar. Die eher statischen Pinwände findet man heute mehr in Seminarräumen oder in Konferenzzimmer der Top-Manager. Hingegen ist die faltbare Pinwand ein gutes Instrument für einen selbständig arbeitenden Pädagogen oder Dozenten, der die Pinwand jederzeit mit seinem Wagen transportieren kann, weil die faltbaren Teile in nahezu jedem Kofferraum hineinpassen. Diese neue Methode macht die Pinwand zunehmend attraktiver oder nutzbarer. Wie bequem lässt sich nach dem Transport die Pinwand aufstellen, in einem Raum, wo womöglich niemand an dieses Gerät gedacht hat.

Pinwände in unterschiedlichen Farben

Insofern ist jeder Nutzer von Pinwänden jederzeit in der Lage von einer Pinwand Gebrauch zu machen. Pinwände sind zugleich auch in allen Farben erhältlich. Die Fläche ist entweder grün, orange oder gelb und kann passend zum Inventar gekauft werden. Damit werden diese Wände zu einem echten Hingucker. Sie sind so nützlich, dass sie beinahe in keinem Raum mehr fehlen dürfen, wo Präsentationen zu einer guten Führung gehören. Sie dienen also der Präsentation oder aber auch als Notizblock oder Brainstorming für gute neue Ideen.

Ein alltägliches Produkt

Aus einer altmodischen Korkwand hat sich also ein gutes Präsentationsstück entwickelt. Vielleicht auch deshalb, weil Finder irgendwann verstanden haben, dass Notizen genauso im Alltag wie in der Geschäftswelt ihren Platz haben. Auch in der Geschäftswelt kann sich nicht jeder alles merken und ist froh, wenn er seine Gedanken übersichtlich und für alle sichtbar an einer Wand anbringen kann.

Zwischen dem Bildungsgrad und dem Wohlstand besteht ein direkter Zusammenhang. Politiker leugneten das bisweilen in der Vergangenheit und propagierten die gleichen Bildungschancen für alle Bürger ihres Staates. Die PISA-Studien der vergangenen Jahre straften nun die Politiker gnadenlos ab. Speziell in den Regionen mit großem Wohlstand und überdurchschnittlicher Versorgung mit Schulen und Bildungseinrichtungen gab und gibt es enorme Unterschiede zwischen den Staaten, was die Zugänglichkeit zu den Bildungseinrichtungen betrifft. In einigen Staaten ist Bildung tatsächlich eine Aufgabe des Staates und wird für jeden Bürger kostenlos verfügbar gemacht. Das trifft speziell auf skandinavische Staaten zu, die mit der Bildung bereits im frühkindlichen Alter beginnen und bis zum höchsten erreichbaren Abschluss durchgängige Einrichtungen in flächendeckender Anzahl betreiben.

In zahlreichen mitteleuropäischen und südeuropäischen Staaten ist die Situation dagegen anders. Sie stellen eine grundlegend Bildung bis in mittleres Niveau zur Verfügung, überlassen höherwertige Bildung jedoch der Eigeninitiative der Bürger. Finanzielle Unterstützungen, wie etwas subventionierte Schülerfahrkarten, fallen weg. Teilweise werden Schulgelder oder Studiengebühren fällig. Ausbildungsfinanzierung wird über begrenzte staatliche Förderprogramme oder auf Basis von Darlehen organisiert. Kinder aus begüterten Haushalten sind gegenüber einfachen und mittelmäßig verdienenden Haushalten spätestens ab der höheren Bildungsstufe im Vorteil. Die Eltern ärmerer Haushalte können oder wollen häufig die finanzielle Belastung einer mehrjährigen Ausbildung nicht zusätzlich tragen. Oft vertreten Eltern die Meinung, dass ein mittleres Bildungsniveau zur Bestreitung des Lebensunterhaltes ausreichend sei, da sie schließlich selbst auch damit auskommen. Diese fatale Einstellung lässt Talente ungenutzt verkümmern und hemmt den Fortschritt der Gesellschaft auf breiter Front. Nur wenige Kinder aus ärmeren Haushalten schaffen den späteren Aufstieg in hohe Positionen in Verwaltung, Wirtschaft oder Politik. Das Dilemma wurde durch die PISA-Studien über Jahre dargestellt und beginnt die politischen Entscheidungen positiv zu verändern.

Ein Teufelskreis ergibt sich aus dem Einkommen der mittleren und unteren Einkommensschichten. So lange höhere Bildung mit Eigenkapital verbunden ist, werden talentierte Kinder zu wenig gefördert. So werden sie nicht in die Lage versetzt, durch anspruchsvolle Berufe überdurchschnittliche Einkommen zu erzielen. Die eigenen Kinder werden also vor der gleichen finanziellen Hürde zwischen Bildung und Finanzierung stehen. Besonders dramatisch sind die zustände in Entwicklungsländern, wo die Schere zwischen reichen gebildeten und armen ungebildeten Bevölkerungsschichten weit auseinander klafft. In den westlichen Staaten wurde die Abhängigkeit der Finanzausstattung vom Zugang zu Bildungschancen erkannt. Die Studiengebühren werden nach und nach abgeschafft und die Einrichtungen erhalten bessere finanzielle Ausstattungen. Dennoch bleibt vorerst ein großes Handlungsfeld für die Überbrückung der Bildungsjahre bis zum Eintritt in hochwertige Berufe bestehen.

 

Mein persönlicher Linktipp:

sgd.de für mehr Bildung

passende Blogs:

http://liberalesinstitut.wordpress.com/2011/11/20/bildung-und-profit/

http://www.macht-bildung.de/p=1304.html

 

Das Sparen ist nicht so leicht und muss erst gelernt werden. Um beim täglichen Umgang mit den Finanzen den richtigen Weg zu finden, ist eine ständige Kontrolle der Ausgaben erforderlich. Dies ist am einfachsten in schriftlicher Form in ein Heft oder am PC mit Hilfe einer Aufstellung der Einnahmen und täglichen Ausgaben. Am Ende sollten sich diese Werte decken oder möglichst noch etwas übrig sein. Wenn jede noch so kleine Ausgabe schriftlich festgehalten wird, ist es erst so richtig klar, wo das Geld bleibt. Auf diese Weise ist über die Finanzen ein guter Überblick zu bekommen. Es gibt feste Ausgaben, die meistens nicht zu ändern sind. Hierzu zählt beispielsweise die Miete. Selbst hier kann noch vor dem Einzug um die Höhe gehandelt werden.

Regelmäßige Finanzen wie Strom und Heizkosten schlagen immer sehr zu Buche und können am Ende des Jahres zu unerwünschten Nachzahlungen führen. Hier ist genau zu überlegen, ob alle Geräte immer auf Stand-by sein müssen, ob jede Lampe ständig benötigt wird und ob mit einer dicken Strickjacke nicht ein Grad weniger beim Heizen erreicht werden kann. Es ist unglaublich, wie viel schon dadurch im Laufe des Jahres eingespart werden kann. Beim Einkaufen von Lebensmitteln und Bekleidung besteht die größte Chance, seine Finanzen im Überblick zu behalten. Markenprodukte sind oftmals keineswegs wertvoller als die meistens erheblich preiswerteren No-Name Artikel. Hier sollte auch genau verglichen werden, ob sogenannte Großpackungen sich wirklich im Preis positiv auswirken oder sogar teurer sind, als die kleinen Einheiten.

Sämtliche Finanzen, die mit dem täglichen Genuss zu tun haben, sind am stärksten zu überwachen. Sicherlich sollte nicht alles abgeschafft werden, um dadurch Geld zu sparen. Aber eine genaue Überlegung wirkt sich immer vorteilhaft auf das Budget aus. So könnte beispielsweise statt einer ganzen Tafel Schokolade täglich ein Riegel nicht nur für den Geldbeutel sondern auch für die Figur von Vorteil sein. Gutscheine sind zur Zeit der Renner. Auch hier kann das eine oder andere Schnäppchen gemacht werden. Aber Vorsicht ist dann geboten, wenn der Gutschein nur deshalb eingelöst werden soll, weil er sonst verfallen würde. Wenn kein Bedarf besteht, sollte lieber darauf verzichtet werden. Auf diese Weise gehört der vernünftige Überblick über die eigenen Finanzen bald zum Alltag.

Sparen kann man auch bei der Autoversicherung. Da bei Fahranfängern meist die Prämienrabatte entfallen, wird die Autoversicherung für diese junge Zielgruppe oft sehr teuer und zwar auch dann, wenn das Auto über einen Elternteil als Zweitwagen versichert wird. Wenn man aber als unter 21-Jähriger selbst als Fahrzeughalter eingetragen wird, muss man sogar mit einer Teilkasko bis zu 150€ monatlich rechnen und bei der Vollkasko mit sogar noch mehr. Da ist dann schnell kein Geld mehr für den Schutz vor Unfällen, Berufsunfähigkeit und zusätzliche Vorsorge im Kranken- oder Pflegefall übrig. Daher gibt es z.B. Kombipakete für junge Leute unter 21 Jahren, die eine bezahlbare Autoversicherung und die Absicherung existenzieller Risiken wie Berufsunfähigkeit, Unfall und Krankheit beinhaltet. Mehr dazu in den Linktipps unten.

Für weitere Informationen:

- KFZ-Versicherungen für Fahranfänger

- KFZ-Versicherung wechseln

Nachhilfe – Bei üblichen Problemen keine Kostenübernahme

Beinahe jede Familie wird früher oder später mit dem Problem konfrontiert: Das Kind bringt mäßige Zensuren nach Hause. Nicht nur die Haussegen hängt schief, sondern oft ist auch ein Motivationsschub von Nöten, den man nicht selten durch speziellen Nachhilfeunterricht erlangen kann.

Problematisch gestaltet sich die Situation allerdings dann, wenn die Familienkasse keinen Spielraum mehr für den oft teuren Ergänzungsunterricht lässt. In Deutschland bezogen laut Bundesagentur für Arbeit im April 2011 etwa 5.501.000 erwerbsfähige Menschen Lohnersatzleistungen, wie zum Beispiel das bekannte Hartz-IV. Im größten Teil dieser Haushalte, dürfte der eben erwähnte Spielraum zur Finanzierung von Nachhilfeunterricht tatsächlich sehr gering ausfallen. Dennoch bleibt, gerade in Zeiten, in denen die Politik großen Wert auf gleiche Bildungschancen im Land legt, das Problem bestehen, dass nicht wenigen Schülerinnen und Schülern Nachhilfeunterricht zu Teil werden sollte. Ein reglementiertes Grundsatzvorgehen der Ämter gibt es dabei nicht. Auch ist nicht wirklich festgesetzt, ab wann jemand Nachhilfeunterricht bekommen sollte und ab wann ebendieser nur noch zur Leistungsoptimierung eingesetzt werden kann.

So kam es 2010 zum Vorsprechen eines Hartz-IV Empfängers vor einem Sozialgericht in Bremen. Dessen Sohn nahm am Ergänzungsunterricht für die Fächer Deutsch und Mathematik teil, die beiden Problemfächer des damals 17 jährigen Gymnasiasten. Das Sozialgericht jedoch entschied: Die Kosten für den Privatunterricht werden nicht erstattet. Bei den Schwierigkeiten des jungen Mannes handele es sich um normale Schwierigkeiten, die im Laufe einer Schullaufbahn beinahe jeden betreffen können. Die Übernahme der Kosten für den Förderunterricht werden aber nur dann übernommen, wenn zum Beispiel familiäre Schwierigkeiten, etwa ein Umzug und der Besuch einer neuen Schule, Auslöser für die mangelnden schulischen Leistungen sein.
Das Bundesverfassungsgericht stellt aber dennoch klar, dass Schülerinnen und Schüler, deren Versetzung gefährdet ist oder bei denen ein Übertritt auf eine weiterbildende Schule bevorsteht, von der Kostenübernahme der Nachhilfestunden profitieren können sollen.
Aber, so urteilte in einem weiteren Einzelfall ein Frankfurter Sozialgericht, die Kosten werden auch in diesen Fällen nur dann übernommen, wenn eine Verbesserung ersichtlich ist. Bleiben oder werden die Zensuren also trotz der Nachhilfestunden nicht ausreichend, so werden die für den Unterricht anfallenden Beträge auch nicht erstattet.

Zusammenfassend lässt sich also festhalten, dass Schüler, die unter den normalen Schwierigkeiten des Lernalltags leiden, keinen Anspruch auf Nachhilfeunterricht haben. Sollten sich die Probleme jedoch nach einem Schulwechsel oder aufgrund familiärer Geschehnisse einstellen, so lohnt sich auf jeden Fall das Gespräch mit der zuständigen Sozialbehörde, die auch die Bescheide der üblichen Sozialleistungen bearbeitet.

Wer Nachhilfe sucht sollte sich die folgenden Seiten anschauen:

Soziale Arbeit ermöglicht Menschen, ihr Leben auch in Problem- und Krisensituationen autonom zu gestalten. Als Mittel setzen Sozialarbeiter, die an Fachhochschulen und Universitäten ausgebildet werden, die praktische Hilfe, Bildung, Erziehung und nötigenfalls die sozialstaatliche Intervention ein. Ein Grundanliegen von Sozialarbeit ist der Abbau von Benachteiligungen.

Zielstellung und Methoden der Sozialarbeit

Die Sozialarbeit zielt auf die Lebensverbesserung von Personen und Familien, die Stärkung ihrer Autonomie und die Bewahrung ihrer Würde. Der letzte Punkt wird unterschätzt. Viele soziale, sprich auch finanzielle Notsituationen entstehen nicht aus Unvermögen, sondern weil die betreffenden Personen sich in eine bestimmte Arbeits- und Lebenssituation nicht mehr ohne erhebliche Abstriche an ihre Würde integrieren konnten. Ein Beispiel sind Arbeitnehmer, die ein einem bestimmten Lebensalter latent gemobbt werden, daraufhin kündigen oder gekündigt werden und keine auch nur annähernd adäquate Stellung mehr finden, was eine negative Spirale auslöst. Diesen Personen muss geholfen werden, wenn schließlich Notsituationen eintreten. Die zweite Zielstellung der Sozialarbeit ist die Entschärfung sozialer und gesellschaftlicher Konflikte, die daraus entstehen, dass Personen in Not ihr Leben nur noch unzureichend bewältigen, als Eltern zum Beispiel nicht mehr für die Erziehung von Kindern und Jugendlichen zur Verfügung stehen.

Die Sozialforschung bietet unterschiedliche Erklärungsmodelle für die soziale Etablierung an, also die Position, die ein jeder in der Gesellschaft einnimmt. Aus diesen zum Teil widerstreitenden Theorien haben sich folgende anerkannten Methoden für die Sozialarbeit entwickelt:

  • die Einzelfallarbeit, die individueller Lebensverhältnisse verbessert
  • soziale Gruppenarbeit, die soziale Kompetenzen entwickelt
  • Gemeinwesenarbeit, die sozialräumliche Strukturen verbessert

Ausbildung und Arbeitsbereich von Sozialarbeitern

Der Studiengang Sozialarbeit wird mit den Abschlüssen Master, Bachelor oder Diplom angeboten. Es gibt nach wie vor die Trennung in Sozialarbeit und Sozialpädagogik, wobei ein Trend zum gemeinsamen Studiengang mit dem Abschluss „Diplom-Sozialpädagoge/Sozialarbeiter“ festzustellen ist. Dieser Studiengang wird an speziellen Fachhochschulen für Soziale Arbeit angeboten. Der Studiengang als Diplom-Heilpädagoge ist vielfach an kirchlichen Fachhochschulen anzutreffen, der Schwerpunkt liegt auf der Betreuung geistig behinderter Menschen.
Anstellungen finden Sozialarbeiter / Sozialpädagogen im öffentlichen Dienst mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit / Familienfürsorge / Obdachlosenbetreuung /Drogenprävention, in kirchlichen und in karitativen Einrichtungen. Auch Vereine, die etwa Schuldnerberatungen durchführen, können bei guter Finanzausstattung Sozialarbeiter beschäftigen, in der Regel arbeiten sie jedoch mit der öffentlichen Familienfürsorge zusammen.

Das Arbeitsumfeld ist von permanenter Konfliktlastigkeit geprägt, das gehört zum Berufsbild dazu. Die Aufgabenstellungen sind sehr vielfältig, in urbanen Ballungszentren gehört auch die Bewältigung interkultureller / ethnischer Konflikte dazu, Deeskalationsstrategien müssen beherrscht und angewendet werden. Teilweise sind Sozialarbeiter in Gefängnissen oder für entlassene Gefangene tätig, wo diese Herausforderungen brisant werden können. Ein nicht zu unterschätzendes Aufgabengebiet ist die Hilfestellung gegenüber Behörden, die Vermittlung von rechtlichem Beistand und die entsprechende Beratung, soweit das zulässig ist.